MA(R)TER (2017)

Freies Diplom, Abt. Zeitgenössische Puppenspielkunst, HfS „Ernst Busch“,
Mika Bangemann & Andreas Pfaffenberger

MA(R)TER nähert sich gängigen Frauenbildern und Mutteridealen, um sie mit einer unmöglichen Tat zu konfrontieren – Kindsmord.

„Alle Liebe beginnt und endet bei der Mutter.“

Eine Darstellerin geht als Performerin, Schauspielerin, Maskenspielerin und in der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Biografie als Frau und Mutter, der Ohnmacht von Frauen und werdenden Müttern auf den Grund.
In der fragmentarischen Aneinanderreihung der Bedeutungs-und Spielebenen und im Umgang mit Körper und Material im Raum, dekonstruiert sich Stück für Stück unser glorifiziertes Bild von Mutterschaft und mit ihm der Bühnenraum.

Konzept, Idee, Spiel: Michaela Bangemann & Andreas Pfaffenberger
Projektionen: Simon Krüger
Maske: Suse Wächter

Der Pinguin ist kein Gemüse (2013)

Eine Reisegruppe begibt sich auf eine Tour in den Süden Europas. Doch dort herrscht keine Urlaubsidylle mehr, sondern Abeitslosigkeit, Finanzkrise, Massendemonstrationen und die Mafia. Nur mit Küchenutensilien, Obst und Gemüse werden Episoden aus verschiedenen Krisenherden am Mittelmeer gezeigt.

Konzept und Spiel: Andreas Pfaffenberger
Produktion: Theater ohne Grenzen

REmember me (2010)

Shakespeare’s Hamlet revisited
Figuren, Schatten & Live-Visuals

Regie, Visuals, Raum: Martina Winkel
Spiel, Ausstattungs- & Dramaturgie-Co: Andreas Pfaffenberger
Komposition & E-Violine: Matthias Jakisic

Hamlet ist Shakespeares längstes und meist interpretiertes Stück.
Hier entrollt es sich ohne Pause in knapp über 90 Minuten, mit einem Spieler und über 50 Figuren in einem Mix aus Handpuppen, Papier- und Schattentheater.
Live-Visuals und ein expressiver Soundscore komplettieren das Shakespeare Mikrotheater.

„In knapp über 90 Minuten mit einem Spieler und über 50 Figuren in einem Mix aus Handpuppen, Papier- und Schattentheater. Der multimedial bespielte kleine Raum ist ein Erlebnis für sich, vor dem Darsteller Andreas Pfaffenberger zieht man mehrmals den Hut, während er als Solo-Spieler mit und ohne Figuren den Shakespeare’schen Originaltext meistert!“

(03/2011 – DreizurDritten)